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Minister fordern Einführung einer Kindergrundsicherung


Die Arbeits- und Sozialminister*innen der Bundesländer fordern die Bundesregierung auf, eine Kindergrundsicherung einzuführen. Das Ausmaß der Kinderarmut sei weiterhin zu groß, daher müssten umfassende Maßnahmen folgen. Mit ihrem Beschluss fordert die Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) die Bundesregierung auf, eine Kindergrundsicherung auf Bundesebene einzuführen. Das Bündnis Kindergrundsicherung, zu dem auch der VAMV NRW gehört, begrüßt den Beschluss, mahnt jedoch an, dass jetzt Taten folgen müssen.

In einer Pressemeldung mahnt Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes und Sprecher des Bündnis Kindergrundsicherung: „Der Beschluss der ASMK ist ein wichtiges und deutliches Signal an die Bundesregierung, endlich wirksame Maßnahmen gegen Kinderarmut umzusetzen. Aktuelle Zahlen belegen, dass die Kinderarmut nach wie vor ein riesengroßes Problem ist. Die Corona-Krise hat dieses Problem vielerorts noch verschärft. Wer jetzt nicht schnell und konsequent handelt, nimmt in Kauf, dass die Kinderarmut weiter steigen wird.“ 

Hier geht es zu ausführlichen Pressemeldung des Bündnis für Kindergrundsicherung

Mehr Informationen zur Kindergrundsicherung auf www.kinderarmut-hat-folgen.de