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Politikgespräche vor der Landtagswahl

Essen, 27.04.2022 In Politikgesprächen, die wir  vor der Landtagswahl geführt haben, konnten wir  Politiker*innen für die Belange von Alleinerziehenden sensibilisieren und von dem Nutzen und Erfolg der ergänzenden Kinderbetreuung überzeugen. In dem Austausch machten wir deutlich, dass die neue NRW-Landesregierung Rahmenbedingungen schaffen muss, die Kommunen in die Lage versetzen, das Angebot vor Ort umzusetzen. 

Übersicht der geführten Politikgespräche

Zwei Wochen vor der Landtagswahl haben wir das letzte Politikgespräch mit einer Kandidatin für den NRW-Landtag geführt. "Die Signale, die wir von den Politiker*innen verschiedener Parteien auf unsere Forderung nach einer ergänzenden Kinderbetreuung erhalten haben, stimmen uns positiv", sagt unser Vorstand, Nicola Stroop. Alle Gespräche mit Kandidat*innen der CDU, FDP. Grünen und SPD waren konstruktiv und informativ. "Wir haben wichtige Impulse setzen können, welche Angebote Alleinerziehende brauchen und unsere Forderungen platziert", so Stroop. Dazu gehört beispielsweise strukturelle Lösungen für die Kinderbetreuung in den Randzeiten, die für die Kommunen vom Land finanziell hinterlegt sind, sowie Anlaufstellen für Alleinerziehende.

Anfang des Jahres haben wir den rund 400 Kandidat*innen der CDU, FDP, Grünen und SPD unser Positionspapier "Wir brauchen einen Aktionsplan Kinderbetreuung 2022-2027" zur Kinderbetreuung in NRW geschickt. Mit den Politiker*innen, die sich darauf zurückgemeldet haben, haben wir Gespräche geführt.