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Protestbrief: Regierung darf Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende nicht kürzen

Protestbrief: Regierung darf Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende nicht kürzen

22.09.2022 Alleinerziehende gehen bei der im 3. Entlastungspaket geplanten Kindergelderhöhung leer aus. Der VAMV ruft alle Alleinerziehenden auf, einen Protestbrief an Familienministerin Lisa Paus zu schicken. Mit nur einem Klick können Alleinerziehende den Protestbrief von der Website des VAMV NRW aus verschicken. 

Zum Protestbrief

Das Kindergeld steigt ab Januar 2023 um 18 Euro. Allerdings nicht für Alleinerziehende, die Unterhaltsvorschuss beziehen. Für sie wird es im Januar eine böse Überraschung geben: Der Unterhaltsvorschuss sinkt nämlich um den gleichen Betrag, um den das Kindergeld im Rahmen des dritten Entlastungspakets ansteigt. Grund dafür ist die Anrechnung des kompletten Kindergeldes an den Unterhaltsvorschuss. Damit muss endlich Schluss sein, fordert der VAMV. In einem Protestbrief rufen wir deshalb alle Alleinerziehenden auf, einen Protestbrief an Bundesfamilienministerin Lisa Paus zu schicken.

 

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