Datum: 02.12.2026 10:00 Uhr
Der Vorwurf der Eltern-Kind-Entfremdung in familiengerichtlichen Verfahren – Eine juristische Einordnung
In Trennungsfamilien kann es passieren, dass Kinder den Umgang mit einem Elternteil ablehnen. Das kann viele Gründe haben. In strittigen Trennungsfamilien kann dann die Rede von „Entfremdung“ sein. Wie ist dieser Vorwurf aus psychologischer Sicht zu beurteilen? Und was bedeutet er in familiengerichtlichen Verfahren? Rechtsanwältin Karola Rosenberg zeigt auf, wie vor Gericht mit einer Ablehnung eines Elternteils durch das Kind umgegangen wird.
- Welche Konsequenzen kann der Vorwurf der Entfremdung haben?
- Was ist der Unterschied zwischen Entfremdung und Parental Alienation Syndrom (PAS)?
- Was passiert bei der Kindesanhörung?
- Rechtliche Einordnung: Kindeswille und Kindeswohl
Nach dem Input besteht die Möglichkeit, Fragen aus der Beratungspraxis zu stellen. Die Schulung dauert ca. 90 Minuten und ist kostenfrei.
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Landesfachstelle Alleinerziehende
Janine vom Stein
vom-stein@vamv-nrw.de
0201 82 774-97